MSI Afterburner zeigt keine FPS im Spiel: OSD und RTSS richtig einstellen

Lesedauer: 10 Min – Beitrag erstellt: 5. November 2026, zuletzt aktualisiert: 5. November 2026

Für eine FPS-Anzeige mit MSI Afterburner müssen die Bildrate in der Überwachung aktiviert, die Ausgabe im On-Screen-Display eingeschaltet und RivaTuner Statistics Server (RTSS) gestartet sein. Fehlt eine dieser Voraussetzungen, bleibt die Anzeige im Spiel leer. Beginne mit diesen Einstellungen und teste anschließend in einer tatsächlich laufenden Spielszene. Funktioniert das Overlay nur in einem bestimmten Spiel nicht, sind dessen RTSS-Profil, die verwendete Grafikschnittstelle oder Einschränkungen durch das Spiel die nächsten Prüfpunkte.

Die Diagnose benötigt weder Übertaktung noch Änderungen an Spannung, Leistungsgrenze oder Lüfterkurve. Lass diese Regler unverändert. Bei Spielen mit Anti-Cheat gelten außerdem Grenzen: Eine blockierte Einblendung solltest du nicht durch versteckte oder erzwungene Eingriffsmethoden freischalten.

Warum Afterburner und RTSS beide benötigt werden

MSI Afterburner verwaltet die überwachten Werte und legt fest, welche davon im Spiel erscheinen sollen. RTSS übernimmt die Einblendung in unterstützten 3D-Anwendungen und liefert die für die Bildratenmessung benötigte Anbindung. Ein geöffnetes Afterburner-Fenster allein bestätigt deshalb noch kein funktionsfähiges FPS-Overlay.

Das On-Screen-Display, kurz OSD, ist die sichtbare Einblendung über dem Spielbild. Es unterscheidet sich von den Diagrammen im Afterburner-Fenster. Eine dort angezeigte GPU-Temperatur beweist lediglich, dass dieser Sensor ausgelesen wird, nicht dass die Ausgabe im Spiel funktioniert.

Für die Fehlersuche sind drei Zustände zu unterscheiden:

  • Im Spiel erscheint überhaupt kein OSD: Prüfe die Ausgabe über RTSS und das Anwendungsprofil.
  • Temperaturen oder Auslastungswerte erscheinen, aber keine FPS: Prüfe zuerst den einzelnen Überwachungseintrag für die Bildrate.
  • Das OSD funktioniert in anderen Spielen: Untersuche das betroffene Spiel, statt sämtliche Afterburner-Einstellungen zurückzusetzen.

Die folgenden Wege gelten grundsätzlich unter Windows 10 und Windows 11. Beschriftungen können durch Sprache und Programmversion abweichen. In englischen Oberflächen heißen die maßgeblichen Bereiche Monitoring und On-Screen Display. Notiere bei abweichenden Menüs die Versionsnummern von MSI Afterburner und RTSS aus den jeweiligen Programminformationen.

Die FPS-Ausgabe in MSI Afterburner vollständig aktivieren

Die Bildrate muss sowohl als Messgröße aktiv sein als auch für die OSD-Ausgabe ausgewählt werden. Nur einen Eintrag in der Liste anzuklicken genügt nicht. Diese beiden getrennten Einstellungen sind eine typische Stolperstelle.

  1. Öffne MSI Afterburner und klicke auf das Zahnrad für die Einstellungen.
  2. Wechsle zur Registerkarte Überwachung beziehungsweise Monitoring.
  3. Suche in der Liste der aktiven Hardwareüberwachungsdiagramme den Eintrag für Framerate beziehungsweise die Bildrate. Aktiviere dessen Häkchen, falls es fehlt.
  4. Markiere genau diesen Eintrag. Die darunter sichtbaren Eigenschaften beziehen sich auf den ausgewählten Messwert.
  5. Aktiviere In On-Screen-Einblendung anzeigen beziehungsweise Show in On-Screen Display. Je nach Übersetzung kann die deutsche Beschriftung leicht anders lauten.
  6. Übernimm die Änderungen. In der Überwachungsliste sollte beim Bildrateneintrag nun eine Kennzeichnung für die OSD-Ausgabe erscheinen.

Wähle für den ersten Test nur die Bildrate und einen zweiten, bereits verfügbaren Wert wie die GPU-Temperatur. Damit bleibt die Anzeige übersichtlich und du kannst unterscheiden, ob das gesamte Overlay fehlt oder nur die FPS-Zeile.

Frametime ist nicht dasselbe wie Framerate: Die Bildrate beschreibt Bilder pro Sekunde, die Framezeit den Zeitbedarf pro Bild, üblicherweise in Millisekunden. Auch Mindest-, Höchst- und Durchschnittswerte sind kein Ersatz für die laufende FPS-Anzeige. Einige Statistikwerte benötigen zusätzlich eine gestartete Benchmark-Aufzeichnung. Für die normale momentane Bildrate ist eine solche Aufzeichnung nicht erforderlich.

Eine eindeutige OSD-Taste festlegen

Wechsle in den Afterburner-Einstellungen zur Registerkarte On-Screen Display. Lege dort eine noch nicht belegte Tastenkombination zum Umschalten der Einblendung fest. Verwende keine Taste, die im Spiel bereits eine häufige Aktion auslöst.

Falls getrennte Felder zum Ein- und Ausblenden verfügbar sind, ist eine eigene Taste zum Einblenden für die Diagnose hilfreich: Sie setzt einen eindeutigen Zustand, während eine Umschalttaste das OSD bei erneutem Druck wieder versteckt. Übernimm die Belegung und drücke sie später einmal im Spiel. Eine leere Hotkey-Belegung verhindert die Anzeige nicht grundsätzlich, erschwert aber die Kontrolle eines ausgeblendeten OSD.

RTSS starten und ein geeignetes Spieleprofil prüfen

RTSS muss während des Spiels laufen. Suche zunächst im Infobereich der Windows-Taskleiste; ausgeblendete Symbole erreichst du über den kleinen Pfeil. Öffne dort RivaTuner Statistics Server. Minimiert bedeutet nicht beendet.

Anleitung
1Öffne MSI Afterburner und klicke auf das Zahnrad für die Einstellungen.
2Wechsle zur Registerkarte Überwachung beziehungsweise Monitoring.
3Suche in der Liste der aktiven Hardwareüberwachungsdiagramme den Eintrag für Framerate beziehungsweise die Bildrate. Aktiviere dessen Häkchen, falls es fehlt.
4Markiere genau diesen Eintrag. Die darunter sichtbaren Eigenschaften beziehen sich auf den ausgewählten Messwert.
5Aktiviere In On-Screen-Einblendung anzeigen beziehungsweise Show in On-Screen Display. Je nach Übersetzung kann die deutsche Beschriftung leicht anders lauten — Prüfe anschließend das Ergebnis und wiederhole bei Bedarf die entscheidenden Schritte.

Ist RTSS nicht auffindbar, prüfe die installierten Anwendungen: unter Windows 11 in Einstellungen → Apps → Installierte Apps, unter Windows 10 in Einstellungen → Apps → Apps & Features. Ein vorhandener MSI-Afterburner-Eintrag sagt nicht aus, dass RTSS ebenfalls installiert wurde. Fehlt RTSS, ergänze die Komponente aus einem vertrauenswürdigen Installationspaket. Als Anlaufstellen dienen der MSI-Afterburner-Produktbereich von MSI und der RTSS-Downloadbereich bei Guru3D; vermeide fremde Downloadportale mit zusätzlichen Installationsprogrammen.

Prüfe im RTSS-Fenster die folgenden Einstellungen für das ausgewählte Profil:

  • Show On-Screen Display muss eingeschaltet sein.
  • Application detection level darf für das Spiel nicht auf None stehen. Low ist ein sinnvoller Ausgangspunkt.
  • Position, Größe und Farbe der Anzeige müssen eine sichtbare Darstellung ermöglichen.

Die Anwendungserkennung entscheidet, ob RTSS versucht, sich in die Bildausgabe einer Anwendung einzubinden. Das wird als Hooking bezeichnet. Eine höhere Erkennungsstufe ist keine allgemeine Reparatur und kann die Verträglichkeit verändern. Beginne nicht mit maximalen Eingriffen.

Die Spiel-EXE statt des Launchers auswählen

RTSS unterscheidet zwischen dem globalen Profil und eigenen Anwendungsprofilen. Ein bereits vorhandenes Spielprofil kann die globalen Einstellungen überschreiben. Kontrolliere deshalb nicht nur den Eintrag Global.

Für ein gezieltes Profil startest du das Spiel und öffnest mit Strg + Umschalt + Esc den Task-Manager. Suche den tatsächlich laufenden Spielprozess. Über dessen Kontextmenü lässt sich bei gewöhnlichen Desktop-Spielen der Dateipfad öffnen. Füge diese ausführbare Datei anschließend über Add in RTSS hinzu.

Ein Launcher startet häufig eine andere Datei als das eigentliche Spiel. Ein RTSS-Profil für den Launcher greift dann nicht für die Spielszene. Auch unterschiedliche Spielvarianten können verschiedene EXE-Dateien verwenden. Ist der Dateipfad bei einem geschützten Spiel nicht zugänglich, ändere dafür keine Ordnerberechtigungen.

Schließe das Spiel nach Änderungen an der Erkennung vollständig und starte es neu. Manche Einstellungen wirken erst, wenn RTSS den Spielprozess beim Start neu erfasst. Änderungen ausschließlich am Spielprofil lassen sich anschließend zurücknehmen, ohne die Anzeige anderer Spiele zu verändern.

Mit einem Minimaltest zwischen Messwert- und Overlayfehler unterscheiden

Teste die vorbereitete Konfiguration in einer laufenden Spielszene, nicht nur im Launcher, Ladebildschirm oder einem vorgeschalteten Video. Manche dieser Ansichten verwenden eine andere Darstellung als das eigentliche Spiel. Starte Afterburner und RTSS vor dem Spiel und verwende die festgelegte Taste zum Einblenden.

Werte das Ergebnis in dieser Reihenfolge aus:

  1. Erscheinen FPS und der zweite Messwert, ist die grundlegende Einrichtung abgeschlossen. Zusätzliche Sensoren kannst du danach einzeln ergänzen.
  2. Erscheint der zweite Messwert ohne FPS, funktioniert die OSD-Ausgabe grundsätzlich. Kontrolliere beim Framerate-Eintrag die Aktivierung und dessen eigene OSD-Zuordnung.
  3. Erscheint gar nichts, schalte im RTSS-Profil vorübergehend Show own statistics ein, sofern diese Option in deiner Version vorhanden ist. Starte das Spiel für die Gegenprobe neu.
  4. Erscheint die RTSS-eigene Statistik, liegt der Schwerpunkt bei der Datenübergabe oder Konfiguration von Afterburner. Bleibt auch sie unsichtbar, untersuche Anwendungserkennung, Sichtbarkeit und die spielbezogene Verträglichkeit.

Schalte die RTSS-eigene Statistik nach dem Test wieder aus, damit keine doppelte FPS-Anzeige entsteht. Diese Gegenprobe ist ein Diagnosehinweis, kein vollständiger Beweis für eine einzelne Fehlerursache.

Führe bei weiterhin leerer Anzeige einen Vergleich in einem zweiten, bereits installierten 3D-Spiel ohne bekannte Overlay-Sperre durch. Funktioniert es dort, ist eine pauschale Neuinstallation von Afterburner wenig zielführend. Fehlt das OSD überall, bleiben gemeinsame Faktoren wie RTSS, dessen globale Einstellungen oder andere Overlay-Programme wahrscheinlicher.

Das OSD funktioniert nur in einem bestimmten Spiel nicht

Ein einzelnes betroffenes Spiel deutet auf dessen Profil, Startbedingungen oder Unterstützung der Bildausgabe hin. Die FPS-Messung hängt nicht nur von der Grafikkarte ab, sondern auch davon, wie das Spiel seine Bilder an Windows ausgibt. Ein Wechsel des GPU-Herstellers ist daher keine Voraussetzung für die Nutzung von Afterburner.

DirectX, Vulkan und Fenstermodus gezielt gegenprüfen

Bietet das Spiel selbst mehrere Grafikschnittstellen wie DirectX 11, DirectX 12 oder Vulkan an, kann ein Wechsel zur Eingrenzung helfen. Notiere die bisherige Auswahl, ändere nur diese eine Option und starte das Spiel vollständig neu. Verwende keine undokumentierten Startparameter.

Erscheint das Overlay nur mit einer bestimmten Schnittstelle, spricht das für einen schnittstellen- oder versionsabhängigen Unterschied. Es beweist keinen Defekt der Grafikkarte. Prüfe dann die Versionsinformationen und Änderungshinweise der eingesetzten RTSS-Ausgabe auf Unterstützung und bekannte Einschränkungen der betreffenden Schnittstelle.

Auch Vollbild und randloses Fenster kannst du über die Grafikeinstellungen des Spiels gegeneinander testen. RTSS benötigt nicht grundsätzlich exklusives Vollbild. Funktioniert nur eine Variante, kannst du sie vorerst nutzen oder die ursprüngliche Einstellung wiederherstellen, falls sie andere Nachteile mit sich bringt.

Anti-Cheat und geschützte Spielprozesse respektieren

Manche Spiele begrenzen externe Einblendungen oder die Einbindung in ihren Prozess. Prüfe bei einem ausschließlich dort fehlenden OSD die Support-Rubrik des Spiels zu Overlays und Anti-Cheat. Ein funktionierendes Overlay in einem anderen Spiel hebt diese Beschränkung nicht auf.

Aktiviere für einen solchen Fall weder Tarnfunktionen noch erzwungene Hooking-Verfahren. Deaktiviere auch nicht den Schutz des Spiels oder die Windows-Sicherheit. Eine integrierte FPS-Anzeige des Spiels ist dann die passende Alternative. Ein anderes externes Overlay kann denselben Beschränkungen unterliegen und ist nicht automatisch eine Lösung.

Andere Overlays und unterschiedliche Rechte als Störfaktoren

Mehrere Programme können gleichzeitig versuchen, Informationen in das Spielbild einzublenden. Dazu gehören etwa Steam, Discord, Xbox Game Bar und die Zusatzsoftware des Grafiktreibers. Sie müssen sich nicht zwangsläufig stören, sind aber sinnvolle Kandidaten für eine kontrollierte Gegenprobe.

Deaktiviere jeweils nur deren In-Game-Overlay oder beende die betreffende Zusatzanwendung, soweit das Spiel sie nicht benötigt. Starte das Spiel neu und prüfe das Ergebnis. Sobald ein Unterschied auftritt, aktiviere die zuletzt abgeschaltete Funktion zur Bestätigung wieder. So grenzt du einen möglichen Konflikt ein, statt mehrere Programme dauerhaft auf Verdacht zu entfernen.

Unterschiedliche Berechtigungen können ebenfalls eine Rolle spielen. Prüfe über die Eigenschaften der Spiel-EXE und die Registerkarte Kompatibilität, ob das Spiel dauerhaft als Administrator gestartet wird. Falls diese Vorgabe nicht benötigt wird und du sie selbst gesetzt hast, entferne sie testweise. Prüfe ebenso auffällig konfigurierte Verknüpfungen von Afterburner und RTSS.

Bevorzuge einen normalen Start aller beteiligten Programme. Ein befristeter Vergleich mit erhöhten Rechten kommt nur für vertrauenswürdige Programme infrage, wenn das Spiel tatsächlich erhöhte Rechte benötigt. Er ist keine pauschale Dauerempfehlung. Auf einem verwalteten Firmen-PC solltest du Richtlinien nicht umgehen.

Unsichtbare Darstellung von fehlender Erkennung trennen

Ein aktives OSD kann durch seine Darstellung praktisch unsichtbar werden. Kontrolliere im betroffenen RTSS-Profil die Bildschirmposition und die OSD-Skalierung. Wähle zum Test eine übliche Bildschirmecke und eine gut erkennbare Textgröße.

Verändere außerdem eine schlecht erkennbare Textfarbe und prüfe, ob die Anzeige nach einem Monitor- oder Auflösungswechsel außerhalb des sichtbaren Bereichs gelandet sein könnte. Eine RTSS-Vorschau bestätigt dabei nur die Darstellungseinstellungen, nicht die erfolgreiche Einbindung in das laufende Spiel.

Framerate-Limiter und Scanline-Sync sind dagegen keine Schalter für die Sichtbarkeit. Lass diese Einstellungen unverändert. Auch ein feststehender FPS-Wert ist nicht automatisch ein Messfehler: V-Sync, ein Spiel-Limit oder ein bereits eingerichteter Begrenzer können die Bildrate stabil halten. Entscheidend ist zunächst, ob überhaupt eine laufende Messung sichtbar ist.

Versionen bereinigen, ohne funktionierende Einstellungen zu verlieren

Erst wenn die bisherigen Gegenproben auf einen übergreifenden Fehler hindeuten, lohnt sich eine Aktualisierung oder Reparatur der beteiligten Programme. Notiere zuvor die installierten Versionen von MSI Afterburner und RTSS sowie die betroffenen Spiele und deren Grafikschnittstellen. Diese Angaben sind auch für eine spätere Supportanfrage nützlicher als die alleinige Beschreibung eines leeren Overlays.

Sichere deine Einstellungen durch Bildschirmfotos der Überwachung, Hotkeys und RTSS-Spielprofile. Beende Spiele, Afterburner und RTSS vor einer Installation vollständig. Falls eine Komponente noch läuft, kontrolliere den Task-Manager, statt Dateien während des Betriebs zu ersetzen.

Aktualisiere nur aus den genannten vertrauenswürdigen Produkt- und Downloadbereichen und lies die Hinweise der angebotenen Version. Eine beliebige Beta-Ausgabe ist keine notwendige Voraussetzung für eine FPS-Anzeige. Übernimm auch keine fremden Konfigurationsdateien, deren zusätzliche Änderungen du nicht nachvollziehen kannst.

Zum Rückweg gehören die zuvor notierten Einstellungen: Entferne ein ausschließlich für den Test angelegtes RTSS-Spielprofil, stelle geänderte Spieloptionen wieder her und aktiviere vorübergehend abgeschaltete Zusatz-Overlays nach Bedarf. Einen kompletten Profilordner solltest du nicht vorsorglich löschen. Für ein fehlendes FPS-OSD sind weder eine Windows-Neuinstallation noch Änderungen an Registry, Treibersignatur oder GPU-Spannung angemessene Standardschritte.

Bleibt die Anzeige nach sauberer Konfiguration nur in einem geschützten Spiel aus, nutze dessen interne Bildratenanzeige. Fehlt sie dagegen in mehreren unterstützten Spielen, dokumentiere zusätzlich, ob die RTSS-eigene Statistik erscheint. Diese Beobachtung entscheidet, ob du bei der Afterburner-Ausgabe oder bei der RTSS-Anbindung weiterarbeiten solltest.


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