c0000005: Zugriffsverletzung unter Windows beheben

Lesedauer: 9 Min – Beitrag erstellt: 2. November 2026, zuletzt aktualisiert: 2. November 2026

Der Fehlercode 0xc0000005 bedeutet, dass ein Programm auf einen Speicherbereich zugreifen wollte, den es nicht lesen, beschreiben oder ausführen durfte. Häufig liegt die Ursache in der betroffenen Anwendung, einem Zusatzmodul oder einem Treiber; wiederholt sich der Fehler bei mehreren unabhängigen Programmen, kommen beschädigte Windows-Dateien oder instabiler Arbeitsspeicher stärker in Betracht. Notiere zuerst den Namen der abstürzenden Anwendung und des fehlerhaften Moduls im Zuverlässigkeitsverlauf. Danach lässt sich gezielt entscheiden, ob eine Programmreparatur genügt oder eine systemweite Prüfung nötig ist.

Die Schreibweisen c0000005 und 0xc0000005 bezeichnen denselben Ausnahmecode. Windows verwendet dafür auch den technischen Namen STATUS_ACCESS_VIOLATION. Der Code benennt jedoch nicht automatisch das defekte Bauteil: Er beschreibt den Absturz, nicht dessen eindeutige Ursache.

Zuerst feststellen, wie weit der Fehler reicht

Die wichtigste Gegenprobe ist der Vergleich mit anderen Anwendungen. Stürzt nur ein bestimmtes Programm bei derselben Aktion ab, solltest du zunächst dieses Programm und seine Erweiterungen untersuchen. Sind unterschiedliche Anwendungen betroffen, verlagert sich die Prüfung auf Windows, Treiber und Hardware.

  • Nur eine Anwendung: Programm aktualisieren oder reparieren, Erweiterungen deaktivieren und die betreffenden Einstellungen beziehungsweise Benutzerdaten testen.
  • Mehrere Programme: kürzlich geänderte Treiber und Hintergrundsoftware prüfen, Windows-Systemdateien reparieren und den Arbeitsspeicher testen.
  • Nur eine bestimmte Datei: dieselbe Anwendung mit einer neu angelegten Testdatei öffnen. Funktioniert das, kann die ursprüngliche Datei beschädigt sein oder Inhalte enthalten, die einen Programmfehler auslösen.
  • Direkt nach einem Programm- oder Treiberupdate: die geänderte Komponente priorisieren, statt sofort Windows zurückzusetzen.
  • Schon beim Start von Windows: den abgesicherten Modus beziehungsweise die Windows-Wiederherstellungsumgebung verwenden. Eine normale Neuinstallation der Anwendung ist in diesem Zustand nicht der erste sinnvolle Schritt.

Ein einmaliger Absturz ohne Wiederholung rechtfertigt noch keine tiefen Systemeingriffe. Starte die Anwendung neu und wiederhole genau die vorherige Aktion. Tritt die Zugriffsverletzung reproduzierbar auf, sind Zeitpunkt, Auslöser und Modulname wesentlich aussagekräftiger als der Code allein.

Absturzdetails im Zuverlässigkeitsverlauf lesen

Der Zuverlässigkeitsverlauf ordnet Programmabstürze nach Tagen und ist für diese Fehlersuche meist übersichtlicher als die vollständige Ereignisanzeige. Drücke Windows-Taste + R, führe den folgenden Befehl aus und öffne beim passenden Zeitpunkt den Eintrag zum Programmabsturz:

perfmon /rel

Unter den technischen Details sind vor allem der Name der fehlerhaften Anwendung, der Name des fehlerhaften Moduls und der Ausnahmecode wichtig. Suche nach c0000005 beziehungsweise 0xc0000005. Die Modulbezeichnung lenkt die weitere Diagnose:

  • Entspricht das Modul dem Namen des abgestürzten Programms, liegt eine Reparatur oder Aktualisierung dieser Anwendung nahe.
  • Gehört das Modul zu einem Plug-in, Virenscanner, Aufnahmeprogramm, Overlay oder anderen Zusatzmodul, teste die Anwendung ohne diese Komponente.
  • Verweist der Name auf einen Grafik-, Audio- oder Gerätetreiber, prüfe den zugehörigen Treiber und die Software des Geräteherstellers.
  • Wechselt der Modulname bei jedem Absturz, ist die genannte Datei möglicherweise nur der Ort, an dem eine vorherige Speicherbeschädigung sichtbar wurde. Dann gewinnen RAM, Übertaktung und systemweit eingreifende Software an Bedeutung.

Fehlt der Absturz im Zuverlässigkeitsverlauf, öffne die Ereignisanzeige über die Windows-Suche. Navigiere zu Windows-Protokolle > Anwendung und suche zum betreffenden Zeitpunkt nach einem Fehler der Quelle Application Error. Vergleiche Anwendungsname, Modulname und Ausnahmecode. Warnungen aus anderen Zeitpunkten sind für diese Diagnose nicht automatisch relevant.

Eine einzelne betroffene Anwendung reparieren

Bei einem auf ein Programm begrenzten Fehler ist eine geordnete Programmprüfung schneller und risikoärmer als Änderungen an Windows-Sicherheitsfunktionen. Gehe in dieser Reihenfolge vor:

  1. Programmstand prüfen: Installiere eine reguläre Aktualisierung aus der integrierten Updatefunktion oder über den offiziellen Installationsweg des Herstellers. Prüfe zusätzlich, ob die verwendete Programmversion deine Windows-Version unterstützt.
  2. Zusatzmodule ausschalten: Deaktiviere Plug-ins, Add-ins, Overlays, Modifikationen und Erweiterungen vorübergehend. Startet das Programm anschließend, aktiviere die Komponenten einzeln, bis der Verursacher eingegrenzt ist.
  3. Programm reparieren: Öffne unter Windows 11 Einstellungen > Apps > Installierte Apps beziehungsweise unter Windows 10 Einstellungen > Apps > Apps & Features. Die verfügbaren Optionen hängen vom Installationspaket ab. Nutze Reparieren, falls diese Funktion angeboten wird.
  4. Benutzerprofil gegenprüfen: Verwendet die Anwendung eigene Profile oder Konfigurationsordner, teste nach Möglichkeit ein neu angelegtes Programmprofil. Sichere persönliche Vorlagen, Spielstände und Einstellungen, bevor du Profildaten umbenennst oder zurücksetzt.
  5. Sauber neu installieren: Deinstalliere die Anwendung erst, wenn Reparatur und Erweiterungstest nicht helfen. Sichere Nutzerdaten und Lizenzinformationen, starte Windows neu und installiere das Programm aus einer vertrauenswürdigen Quelle.

Der Kompatibilitätsmodus ist nur für ältere Anwendungen eine sinnvolle Probe. Er behebt keine allgemeine Speicherbeschädigung und sollte nicht wahllos für moderne Software aktiviert werden. Auch das dauerhafte Starten als Administrator ist keine allgemeine Lösung: Es erweitert Berechtigungen, beseitigt aber keinen ungültigen Speicherzugriff innerhalb des Programms.

Hintergrundprogramme mit einem sauberen Systemstart eingrenzen

Overlays, Tuningwerkzeuge, Sicherheitssoftware und andere dauerhaft aktive Komponenten können sich in Anwendungen einklinken. Ein sauberer Systemstart zeigt, ob ein solcher Konflikt beteiligt ist, ohne Programme sofort zu deinstallieren.

Anleitung
1Programmstand prüfen: Installiere eine reguläre Aktualisierung aus der integrierten Updatefunktion oder über den offiziellen Installationsweg des Herstellers. Prüfe zusät….
2Zusatzmodule ausschalten: Deaktiviere Plug-ins, Add-ins, Overlays, Modifikationen und Erweiterungen vorübergehend. Startet das Programm anschließend, aktiviere die Kompon….
3Programm reparieren: Öffne unter Windows 11 Einstellungen > Apps > Installierte Apps beziehungsweise unter Windows 10 Einstellungen > Apps > Apps & Featur….
4Benutzerprofil gegenprüfen: Verwendet die Anwendung eigene Profile oder Konfigurationsordner, teste nach Möglichkeit ein neu angelegtes Programmprofil. Sichere persönlich….
5Sauber neu installieren: Deinstalliere die Anwendung erst, wenn Reparatur und Erweiterungstest nicht helfen. Sichere Nutzerdaten und Lizenzinformationen, starte Windows n….

  1. Drücke Windows-Taste + R, gib msconfig ein und bestätige.
  2. Öffne die Registerkarte Dienste, aktiviere Alle Microsoft-Dienste ausblenden und deaktiviere die verbleibenden Dienste.
  3. Öffne über die Registerkarte Autostart den Task-Manager und deaktiviere dort die Autostart-Einträge.
  4. Starte Windows neu und wiederhole die Aktion, die zuvor 0xc0000005 ausgelöst hat.

Verschwindet der Fehler, aktiviere die ausgeschalteten Einträge gruppenweise und starte nach jeder Gruppe neu. So lässt sich der Konflikt eingrenzen. Bleibt der Fehler bestehen, aktiviere die zuvor deaktivierten Dienste und Autostart-Einträge wieder; der saubere Systemstart hat dann keinen Hinweis auf einen Hintergrundkonflikt geliefert.

Auf einem verwalteten Firmen-PC solltest du Sicherheitsagenten, VPN-Komponenten oder Verwaltungsdienste nicht eigenmächtig deaktivieren. Gib der zuständigen IT stattdessen Zeitstempel, Programmname, Modulname und Ausnahmecode weiter.

Windows-Dateien mit DISM und SFC überprüfen

Stürzen mehrere Anwendungen ab oder nennt das Protokoll wechselnde Windows-Komponenten, ist die Prüfung des Komponentenspeichers und der geschützten Systemdateien sinnvoll. Beide Befehle benötigen ein Terminal, eine PowerShell oder eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten.

Führe zuerst DISM aus. Dieser Befehl repariert das Windows-Abbild, aus dem SFC bei Bedarf intakte Systemdateien bezieht:

DISM.exe /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth

Warte, bis der Vorgang vollständig beendet ist. Ein scheinbarer Stillstand der Prozentanzeige bedeutet nicht zwingend, dass DISM festhängt. Danach folgt die Systemdateiprüfung:

sfc /scannow

Die Meldung, dass keine Integritätsverletzungen gefunden wurden, macht beschädigte geschützte Windows-Dateien als Ursache weniger wahrscheinlich. Meldet SFC erfolgreich reparierte Dateien, starte Windows neu und wiederhole den ursprünglichen Auslöser. Kann SFC nicht alle Dateien reparieren, führe nach einem Neustart DISM und SFC nochmals aus. Wiederkehrende Reparaturfehler oder neue Systemabstürze sprechen dafür, vor weiteren Eingriffen Daten zu sichern und die Windows-Reparaturoptionen zu prüfen.

Treiber und kürzliche Änderungen richtig bewerten

Ein Treiber ist besonders verdächtig, wenn die Zugriffsverletzung nach seiner Installation begann, nur bei Nutzung des zugehörigen Geräts auftritt oder das Absturzprotokoll wiederholt ein passendes Treibermodul nennt. Öffne den Geräte-Manager und prüfe das betroffene Gerät auf Warnsymbole sowie die angezeigte Treiberversion.

Installiere Treiber nicht aus beliebigen Downloadportalen. Bei Grafik-, Chipsatz- und Spezialhardware sind Windows Update, der PC-Hersteller und der jeweilige Komponentenhersteller die geeigneten Prüfpunkte. Auf Notebooks können angepasste Herstellerpakete erforderlich sein.

Begann das Problem unmittelbar nach einer Treiberaktualisierung, kann unter Eigenschaften > Treiber die Funktion Vorheriger Treiber verfügbar sein. Ist die Schaltfläche ausgegraut, existiert kein lokal gespeichertes Vorgängerpaket. Eine manuelle ältere Version solltest du nur installieren, wenn sie zum exakten Gerätemodell und zur verwendeten Windows-Ausgabe passt.

BIOS- oder Firmware-Updates sind keine frühe Standardmaßnahme für 0xc0000005. Sie kommen erst infrage, wenn der Gerätehersteller einen passenden Zusammenhang nennt oder die Diagnose zusätzlich auf Stabilitätsprobleme der Hardware weist. Ein unterbrochenes Firmware-Update kann den Rechner unbrauchbar machen.

Arbeitsspeicher und instabile Hardware prüfen

RAM-Probleme werden wahrscheinlicher, wenn verschiedene Programme mit wechselnden Modulnamen abstürzen, Archive unerwartet beschädigt erscheinen oder zusätzlich Bluescreens auftreten. Setze vorhandene Übertaktungs- oder Undervolting-Einstellungen zunächst auf stabile Standardwerte zurück. Das gilt auch für aggressive Speicherprofile, sofern die Abstürze erst nach deren Aktivierung begonnen haben.

Speichere offene Dateien und starte die Windows-Speicherdiagnose mit:

mdsched.exe

Wähle den Neustart mit anschließender Überprüfung. Ein gemeldeter Speicherfehler ist ein ernst zu nehmender Hardwarehinweis; sichere wichtige Daten und teste Speichermodule beziehungsweise Steckplätze fachgerecht. Ein bestandener kurzer Test schließt sporadische RAM-Fehler allerdings nicht vollständig aus. Bleiben die Abstürze systemweit und zufällig, ist ein längerer bootfähiger Speichertest oder eine Prüfung in einer Werkstatt sinnvoll.

Öffne das PC-Gehäuse nur, wenn du mit elektrostatischer Entladung und dem korrekten Einsetzen von Speichermodulen vertraut bist. Bei einem Notebook, Garantiefall oder verlöteten Arbeitsspeicher ist ein eigenständiger Ausbau meist nicht der richtige Weg.

DEP und Sicherheitsfunktionen nicht vorschnell abschalten

Die Datenausführungsverhinderung, kurz DEP, blockiert die Ausführung von Code in dafür nicht vorgesehenen Speicherbereichen. Ein Programm, das dabei mit einer Zugriffsverletzung endet, ist nicht automatisch harmlos. Das globale Abschalten von DEP schwächt den Schutz des Systems und verdeckt möglicherweise einen Programmfehler, eine inkompatible Erweiterung oder Schadsoftware.

Verzichte ebenso auf pauschale Registry-Änderungen und Internetanleitungen, die den Fehler durch weitreichende Sicherheitsausnahmen unterdrücken sollen. Für ältere geschäftskritische Software ist ein vom Hersteller dokumentiertes Update oder eine isolierte, betreute Umgebung die bessere Lösung. Bei unbekannten Programmen sollte zusätzlich eine Überprüfung mit Microsoft Defender erfolgen. Wiederholte Funde oder manipulierte Programmdateien sind ein Grund, die Anwendung nicht weiter auszuführen.

Entscheidungsroute für die weitere Reparatur

  1. Öffne den Zuverlässigkeitsverlauf und notiere Anwendung, Modul, Ausnahmecode und Zeitpunkt.
  2. Teste, ob nur dieses Programm, nur eine Datei oder mehrere unabhängige Anwendungen betroffen sind.
  3. Bei einer einzelnen Anwendung reparierst beziehungsweise aktualisierst du zuerst das Programm und testest es ohne Erweiterungen.
  4. Bei einem verdächtigen Zusatzmodul oder Hintergrunddienst folgt der saubere Systemstart; bei einem passenden Treibermodul die Treiberprüfung.
  5. Bei mehreren betroffenen Programmen führst du DISM und SFC aus. Zufällige Abstürze mit wechselnden Modulen erfordern zusätzlich einen Speichertest.
  6. Beende die Selbsthilfe, wenn Speicherfehler, wiederkehrende Bluescreens, Startprobleme oder beschädigte persönliche Dateien auftreten. Sichere erreichbare Daten und nutze professionelle Unterstützung, bevor weitere Änderungen den Zustand verschlechtern.

Eine Windows-Zurücksetzung gehört nicht an den Anfang dieser Route. Sie ist erst vertretbar, wenn Anwendungs-, Treiber- und Hardwareursachen sinnvoll getrennt wurden. Ein defekter RAM-Riegel würde auch nach einer Neuinstallation weiter Fehler verursachen; eine fehlerhafte Erweiterung lässt sich wesentlich gezielter entfernen.

Häufige Fragen zur Zugriffsverletzung

Kann ein beschädigtes Dokument den Code 0xc0000005 auslösen?

Eine bestimmte Datei kann einen Programmfehler reproduzierbar anstoßen, etwa beim Importieren, Rendern oder Öffnen. Erstelle mit derselben Anwendung eine neue Testdatei. Funktioniert diese, arbeite möglichst mit einer Kopie des beschädigten Dokuments und nutze die Reparatur- oder Wiederherstellungsfunktion der jeweiligen Anwendung. Die Originaldatei sollte unverändert als Rückfalloption erhalten bleiben.

Welche Angaben benötigt der Software-Support?

Hilfreich sind die genaue Programmversion, die Windows-Version aus winver, der reproduzierbare Arbeitsschritt, Zeitpunkt des Absturzes sowie Anwendungs- und Modulname aus dem Zuverlässigkeitsverlauf. Nenne außerdem, ob Erweiterungen deaktiviert wurden und ob der Fehler in einer neuen Datei oder einem neuen Programmprofil ebenfalls auftritt. Persönliche Dokumente oder vollständige Speicherabbilder solltest du nur über einen ausdrücklich vereinbarten und vertrauenswürdigen Supportweg übertragen.

Warum erscheint der Fehler nach einer Neuinstallation der Anwendung weiterhin?

Eine Deinstallation entfernt nicht zwingend Benutzerprofile, Plug-ins, gemeinsam genutzte Laufzeitkomponenten oder problematische Treiber. Bleibt der Absturz nach einer Neuinstallation bestehen, vergleiche den Modulnamen erneut und teste ein neues Anwendungsprofil. Sind inzwischen weitere Programme betroffen, wechsle zur Systemdatei-, Treiber- und Speicherprüfung, statt dieselbe Anwendung wiederholt neu zu installieren.

Checkliste
  • Nur eine Anwendung: Programm aktualisieren oder reparieren, Erweiterungen deaktivieren und die betreffenden Einstellungen beziehungsweise Benutzerdaten testen.
  • Mehrere Programme: kürzlich geänderte Treiber und Hintergrundsoftware prüfen, Windows-Systemdateien reparieren und den Arbeitsspeicher testen.
  • Nur eine bestimmte Datei: dieselbe Anwendung mit einer neu angelegten Testdatei öffnen. Funktioniert das, kann die ursprüngliche Datei beschädigt sein oder Inhalte enthalten, die einen Programmfehler auslösen.
  • Direkt nach einem Programm- oder Treiberupdate: die geänderte Komponente priorisieren, statt sofort Windows zurückzusetzen.
  • Schon beim Start von Windows: den abgesicherten Modus beziehungsweise die Windows-Wiederherstellungsumgebung verwenden. Eine normale Neuinstallation der Anwendung ist in diesem Zustand nicht der erste sinnvolle Schritt.


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