Wie kann ich den DNS-Server in Windows ändern?

Lesedauer: 10 Min
Aktualisiert: 5. Januar 2026 10:00

Wenn Webseiten langsam laden, bestimmte Seiten gar nicht erreichbar sind oder Internetprobleme scheinbar „grundlos“ auftreten, liegt die Ursache oft nicht beim Browser oder der Internetleitung, sondern beim DNS-Server. Windows nutzt standardmäßig die DNS-Server des Internetanbieters – und genau diese sind nicht immer die beste Wahl. Die gute Nachricht: Den DNS-Server in Windows zu ändern ist einfach, sicher und jederzeit rückgängig zu machen.

Kurz gesagt: Durch das Ändern des DNS-Servers kannst du Verbindungsprobleme beheben, Ladezeiten verbessern, Tracking reduzieren und DNS-Fehler vermeiden. Windows 11 und Windows 10 bieten dafür mehrere Wege, je nach Netzwerktyp und persönlicher Vorliebe.

Im folgenden Beitrag findest du alle gängigen Methoden, verständlich erklärt, inklusive typischer Fehlerquellen und sinnvoller Hinweise für den Alltag.

Was ist ein DNS-Server und warum ist er wichtig?

DNS steht für „Domain Name System“. Vereinfacht gesagt übersetzt ein DNS-Server Internetadressen wie example.de in IP-Adressen, die Computer verstehen. Ohne DNS müsstest du jede Webseite als Zahlenfolge eingeben.

Probleme mit dem DNS-Server äußern sich häufig durch:

  • Webseiten laden sehr langsam
  • Einzelne Seiten sind nicht erreichbar
  • Fehlermeldungen wie „DNS-Server antwortet nicht“
  • Internet funktioniert teilweise, aber nicht zuverlässig

Ein Wechsel des DNS-Servers kann diese Probleme oft sofort beheben.

Wann es sinnvoll ist, den DNS-Server zu ändern

Nicht jeder muss den DNS-Server anpassen, aber in vielen Situationen bringt es klare Vorteile.

Typische Gründe sind:

  • Langsame Webseiten trotz guter Internetverbindung
  • Häufige DNS-Fehler unter Windows
  • Probleme mit bestimmten Domains
  • Umgehung instabiler Provider-DNS
  • Mehr Kontrolle über Sicherheit und Zuverlässigkeit

Besonders nach Routerwechseln, Windows-Updates oder Netzwerkanpassungen treten DNS-Probleme häufiger auf.

DNS-Server unter Windows 11 über die Einstellungen ändern

Der einfachste Weg führt über die modernen Windows-Einstellungen.

Vorgehensweise:

  • Einstellungen öffnen
  • Netzwerk & Internet auswählen
  • Aktive Verbindung anklicken (WLAN oder Ethernet)
  • Hardwareeigenschaften öffnen
  • Bei DNS-Serverzuweisung auf Bearbeiten klicken
  • Von „Automatisch“ auf Manuell umstellen
  • IPv4 aktivieren
  • Bevorzugten und alternativen DNS-Server eintragen
  • Änderungen speichern

Die Umstellung wirkt sofort, ein Neustart ist nicht erforderlich.

DNS-Server über die klassische Systemsteuerung ändern

Diese Methode funktioniert unter Windows 10 und 11 und bietet volle Kontrolle.

So gehst du vor:

  • Systemsteuerung öffnen
  • Netzwerk und InternetNetzwerk- und Freigabecenter
  • Adaptereinstellungen ändern
  • Aktive Netzwerkverbindung doppelt anklicken
  • Eigenschaften wählen
  • Internetprotokoll Version 4 (IPv4) markieren
  • Eigenschaften öffnen
  • „Folgende DNS-Serveradressen verwenden“ aktivieren
  • DNS-Server eintragen
  • Mit OK bestätigen

Optional kannst du dasselbe für IPv6 durchführen, falls dein Netzwerk das nutzt.

DNS-Server per Eingabeaufforderung ändern

Für fortgeschrittene Nutzer oder zur schnellen Umstellung eignet sich die Eingabeaufforderung.

Typischer Ablauf:

  • Eingabeaufforderung als Administrator starten
  • Netzwerkadapter ermitteln
  • DNS-Server setzen
  • Optional alternativen Server hinzufügen

Diese Methode ist besonders praktisch bei mehreren Systemen oder zur Fehleranalyse, erfordert aber genaue Eingaben.

Welche DNS-Server kann man verwenden?

Windows schreibt keine festen DNS-Server vor. Du kannst jeden erreichbaren Server nutzen.

Häufig genutzte Varianten sind:

  • Öffentliche DNS-Server großer Anbieter
  • DNS-Server des Routers
  • Eigene DNS-Server im Heimnetz
  • Temporäre DNS-Server zum Testen

Wichtig ist, immer einen bevorzugten und einen alternativen Server zu setzen, um Ausfälle abzufangen.

DNS-Cache nach der Änderung leeren

Nach dem Ändern des DNS-Servers kann es sinnvoll sein, den DNS-Cache zu leeren. So vermeidest du, dass alte Einträge weiterhin genutzt werden.

Typischer Effekt eines vollen Caches:

  • Webseiten zeigen weiterhin Fehler
  • Änderungen greifen verzögert
  • Alte IP-Adressen werden genutzt

Das Leeren des Caches sorgt für eine saubere Neubewertung aller Domains.

Häufige Fehler beim DNS-Wechsel

Manche Probleme entstehen nicht durch den DNS-Server selbst, sondern durch kleine Konfigurationsfehler.

Typische Stolperfallen sind:

  • Falsche IP-Adresse eingetragen
  • IPv4 geändert, aber IPv6 bleibt aktiv
  • VPN überschreibt DNS-Einstellungen
  • Router erzwingt eigene DNS-Server
  • Firewall blockiert DNS-Anfragen

Wenn nach dem Wechsel gar kein Internet mehr funktioniert, liegt fast immer ein Eingabefehler vor.

DNS-Server wieder auf automatisch setzen

Falls Probleme auftreten, kannst du jederzeit zum Ursprungszustand zurückkehren.

Dazu:

  • DNS-Zuweisung wieder auf Automatisch stellen
  • Änderungen speichern
  • Verbindung kurz trennen oder neu starten

Windows nutzt dann wieder die DNS-Server des Routers oder Internetanbieters.

Unterschied zwischen DNS am PC und DNS im Router

Der DNS-Server kann entweder pro Gerät oder zentral im Router geändert werden.

Unterschiede:

  • Änderung am PC gilt nur für diesen Rechner
  • Änderung im Router gilt für alle Geräte
  • Router-DNS ist oft bequemer
  • Geräte-DNS bietet mehr Kontrolle

Für Testzwecke ist die Änderung direkt in Windows meist sinnvoller.

Wie DNS-Server tatsächlich die Stabilität deiner Internetverbindung beeinflussen

Viele Nutzer unterschätzen, wie zentral der DNS-Server für das gesamte Internetgefühl unter Windows ist. Selbst bei einer schnellen Leitung mit hoher Bandbreite kann sich das Surfen träge, instabil oder fehleranfällig anfühlen, wenn die Namensauflösung nicht zuverlässig arbeitet. Jeder Webseitenaufruf beginnt mit einer DNS-Anfrage. Ist der DNS-Server langsam, überlastet oder fehlerhaft konfiguriert, verzögert sich dieser erste Schritt – unabhängig davon, wie schnell der eigentliche Download wäre.

Besonders problematisch wird das, wenn der DNS-Server zeitweise nicht antwortet oder falsche Einträge liefert. Dann wirken Webseiten so, als wären sie offline, obwohl sie technisch erreichbar sind. Windows meldet in solchen Fällen oft allgemeine Netzwerkfehler, obwohl die Internetverbindung selbst stabil ist. Genau deshalb führt ein DNS-Wechsel häufig zu einer sofortigen Verbesserung, ohne dass an Router, Kabel oder WLAN etwas verändert wurde.

Warum Provider-DNS häufig Probleme machen

Die meisten Internetanbieter stellen eigene DNS-Server bereit, die standardmäßig vom Router und damit auch von Windows genutzt werden. Diese Server funktionieren grundsätzlich, sind aber nicht immer optimal. In Stoßzeiten, bei Wartungsarbeiten oder regionalen Störungen reagieren sie spürbar langsamer oder liefern zeitweise keine Antworten. Windows wartet dann auf die DNS-Rückmeldung, bevor überhaupt eine Verbindung aufgebaut werden kann.

Hinzu kommt, dass Provider-DNS oft zusätzliche Filter, Umleitungen oder Sicherheitsfunktionen enthalten. Diese sind nicht zwangsläufig schlecht, können aber bestimmte Webseiten blockieren, verzögern oder falsch auflösen. Nutzer merken das häufig daran, dass einzelne Seiten nicht laden, während andere problemlos funktionieren. Ein alternativer DNS-Server umgeht diese Einschränkungen vollständig, da Windows dann nicht mehr den Anbieter-DNS nutzt, sondern direkt einen externen Resolver anspricht.

DNS-Wechsel als Diagnosewerkzeug

Ein oft unterschätzter Aspekt ist, dass das Ändern des DNS-Servers ein sehr effektives Diagnosemittel ist. Wenn Internetprobleme auftreten, lässt sich mit einem DNS-Wechsel schnell klären, ob die Ursache im Namensdienst liegt oder an anderer Stelle zu suchen ist. Verbessert sich das Verhalten unmittelbar nach der Umstellung, ist klar, dass weder die Internetleitung noch der PC selbst das eigentliche Problem waren.

Gerade bei sporadischen Ausfällen, bei denen das Internet „mal geht und mal nicht“, ist DNS eine der häufigsten Ursachen. Windows meldet dann Verbindungsabbrüche, obwohl die Netzwerkverbindung aktiv bleibt. Ein stabiler DNS-Server sorgt in solchen Situationen für deutlich gleichmäßigeres Verhalten, selbst wenn die Leitung an sich unverändert bleibt.

Zusammenspiel von DNS, Browser und Windows

Windows stellt den DNS-Dienst zentral für alle Programme bereit. Browser, E-Mail-Programme, Spiele und Hintergrunddienste greifen alle auf dieselbe Namensauflösung zurück. Das bedeutet, dass ein schlecht funktionierender DNS-Server nicht nur das Surfen betrifft, sondern auch App-Updates, Cloud-Dienste oder Lizenzprüfungen beeinflussen kann.

Manche Browser bringen zwar eigene DNS-Mechanismen mit, nutzen aber dennoch teilweise die Windows-DNS-Konfiguration. Dadurch entstehen Mischzustände, bei denen einzelne Programme funktionieren und andere nicht. Ein sauber gesetzter DNS-Server auf Systemebene sorgt dafür, dass alle Anwendungen konsistent arbeiten und nicht unterschiedliche Wege zur Namensauflösung nutzen.

DNS und Sicherheit im Alltag

Neben Geschwindigkeit und Stabilität spielt DNS auch eine Rolle bei der Sicherheit. Viele DNS-Server filtern bekannte Schadseiten oder Phishing-Domains bereits auf DNS-Ebene. Das verhindert zwar keine Infektion im eigentlichen Sinne, kann aber offensichtliche Gefahrenquellen frühzeitig blockieren. Gleichzeitig ist wichtig zu verstehen, dass DNS allein keinen vollständigen Schutz bietet, sondern nur ein zusätzlicher Baustein ist.

Windows selbst prüft DNS-Antworten nicht inhaltlich. Es verlässt sich darauf, dass der konfigurierte Server korrekte und vertrauenswürdige Antworten liefert. Ein zuverlässiger DNS-Dienst reduziert daher nicht nur Fehler, sondern auch das Risiko attachinger oder manipulierter Namensauflösungen, insbesondere in öffentlichen oder fremden Netzwerken.

Warum DNS-Probleme oft mit Windows-Updates zusammenfallen

Nach größeren Windows-Updates berichten viele Nutzer plötzlich von Internetproblemen, obwohl vorher alles stabil lief. Der Grund liegt häufig darin, dass Netzwerkeinstellungen neu initialisiert oder Adapter kurzfristig neu eingerichtet werden. Dabei übernimmt Windows erneut die vom Router vorgegebenen DNS-Server, selbst wenn zuvor manuelle Einstellungen gesetzt waren.

Auch Treiberupdates können dazu führen, dass der Netzwerkadapter kurzzeitig anders arbeitet oder DNS-Anfragen verzögert weiterleitet. In diesen Fällen wirkt das Internet instabil, obwohl sich technisch kaum etwas geändert hat. Ein erneutes Setzen des gewünschten DNS-Servers stellt dann den vorherigen Zustand wieder her und sorgt für konstante Namensauflösung.

DNS als langfristige Optimierung statt Notlösung

Viele ändern den DNS-Server nur, wenn akut Probleme auftreten. Tatsächlich kann eine saubere DNS-Konfiguration aber auch langfristig sinnvoll sein. Ein stabiler, schneller DNS-Server sorgt für konsistente Ladezeiten, weniger Fehlermeldungen und ein insgesamt ruhigeres Netzwerkverhalten. Besonders bei Systemen, die viel online arbeiten, Updates laden oder Cloud-Dienste nutzen, macht sich das positiv bemerkbar.

Windows selbst gibt keine Empfehlung für bestimmte DNS-Server, da die optimale Wahl vom Einsatzbereich abhängt. Entscheidend ist weniger der Name des Dienstes als dessen Zuverlässigkeit im eigenen Netzwerk. Wer einmal einen gut funktionierenden DNS-Server gefunden hat, kann ihn dauerhaft nutzen und muss sich im Alltag kaum noch mit DNS-Problemen beschäftigen.

Zusammenfassung

Den DNS-Server in Windows zu ändern ist eine einfache, aber sehr wirkungsvolle Maßnahme bei Internetproblemen. Ob über die Einstellungen, die Systemsteuerung oder manuell – Windows bietet mehrere Wege, um die Namensauflösung gezielt zu steuern. In vielen Fällen lassen sich damit Ladezeiten verbessern, Verbindungsabbrüche vermeiden und DNS-Fehler dauerhaft beheben.

Wer wiederkehrende Netzwerkprobleme hat, sollte den DNS-Server als mögliche Ursache immer mit prüfen. Die Umstellung ist schnell erledigt und jederzeit rückgängig zu machen.

Häufige Fragen zum DNS-Server unter Windows

Warum sollte ich den DNS-Server ändern?

Weil instabile oder langsame DNS-Server Webseiten verzögern oder blockieren können, obwohl die Internetverbindung selbst funktioniert.

Kann ein falscher DNS-Server das Internet komplett lahmlegen?

Ja. Wenn der DNS-Server nicht erreichbar ist, können keine Webseiten aufgelöst werden.

Muss ich den DNS-Server für WLAN und LAN separat ändern?

Ja. Jede Netzwerkverbindung hat eigene DNS-Einstellungen.

Kann ein DNS-Wechsel wirklich sofort etwas verändern?

Ja, sehr häufig sogar. Da jede Verbindung mit einer DNS-Abfrage beginnt, wirkt sich ein besser erreichbarer Server unmittelbar auf Ladezeiten und Fehlermeldungen aus.

Warum funktionieren manche Webseiten und andere nicht?

Oft liefert der DNS-Server für bestimmte Domains keine oder falsche Antworten. Das wirkt dann wie ein Webseitenproblem, obwohl es ein DNS-Thema ist.

Ist ein DNS-Wechsel sicher?

Ja, solange ein vertrauenswürdiger DNS-Server genutzt wird. Die Änderung ist jederzeit rückgängig zu machen und greift nicht dauerhaft ins System ein.

Kann ich durch DNS schneller herunterladen?

Die eigentliche Downloadgeschwindigkeit ändert sich nicht, aber der Verbindungsaufbau startet schneller und zuverlässiger.

Warum bringt der DNS-Wechsel bei mir nichts?

Dann liegt das Problem sehr wahrscheinlich nicht an der Namensauflösung, sondern an Router, WLAN, Leitung oder Firewall.

Muss ich DNS für jedes Netzwerk neu einstellen?

Ja, jede Netzwerkverbindung speichert eigene DNS-Werte. WLAN und LAN müssen separat angepasst werden.

Beeinflusst DNS Online-Spiele?

Ja, vor allem beim Verbindungsaufbau und bei Serverlisten. Ein stabiler DNS kann Wartezeiten reduzieren.

Kann Windows DNS-Einstellungen selbst überschreiben?

Ja, nach Updates, Treiberwechseln oder durch VPNs kann Windows wieder andere DNS-Server nutzen.

Ist der Router-DNS immer schlechter als ein externer DNS?

Nicht zwingend. Manche Router arbeiten sehr zuverlässig, andere leiten Anfragen langsam oder fehlerhaft weiter.

Wirkt sich der DNS-Server auf die Download-Geschwindigkeit aus?

Nicht direkt auf die Datenrate, aber auf die Zeit bis eine Verbindung aufgebaut wird.

Sollte ich IPv6-DNS auch ändern?

Wenn IPv6 aktiv ist, ja. Sonst kann Windows weiterhin den alten DNS nutzen.

Kann ich den DNS-Server jederzeit zurücksetzen?

Ja. Die Einstellung ist jederzeit änderbar oder auf automatisch zurückstellbar.

Beeinflusst ein VPN die DNS-Einstellungen?

Ja. Viele VPNs überschreiben den DNS-Server automatisch.

Muss ich den PC nach der Änderung neu starten?

Nein. Die Änderung greift sofort, ein Neustart ist nicht nötig.

Checkliste
  • Webseiten laden sehr langsam
  • Einzelne Seiten sind nicht erreichbar
  • Fehlermeldungen wie „DNS-Server antwortet nicht“
  • Internet funktioniert teilweise, aber nicht zuverlässig

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